Foto/Illustration: Makrodarstellung von Öl und Wasser, bunte Blasen auf dunklem Hintergrund

TYPO3 vs. WordPress: So finden Sie das richtige CMS

Wenn Sie sich schon einmal mit Content-Management-Systemen befasst haben, sind Sie sicher schon auf die Begriffe WordPress und TYPO3 gestoßen. Immer mehr Unternehmen setzen auf CMS Lösungen, um redaktionelle Anpassungen auf ihrer Website selbstständig durchzuführen – und das ganz ohne Programmierkenntnisse.

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Sie sind auf der Suche nach einem Content-Management-System für Ihr Webprojekt? In diesem Beitrag nehmen wir die beiden CMS im Vergleich unter die Lupe und decken die wichtigsten Unterschiede auf.

Grafik aus Linien: Browserfenster mit einem Zahnrad im Vordergrund

Was ist ein CMS?

Die Abkürzung CMS steht für den englischen Begriff Content-Management-System. Was hinter dieser Bezeichnung steckt, verrät die Zusammensetzung des Begriffs bereits: Ein System, das digitale Inhalte (Content) verwaltet – zum Beispiel die einer Website.

Eine Website besteht in der Regel aus mehreren Unterseiten mit Text, Bildern und Multimedia-Elementen. Heutzutage sind die Inhalte auf Websites in den seltensten Fällen starr. Dynamische Inhalte sind gefragt, denn sie liefern den Websitebesuchern einen Mehrwert und wirken sich zeitgleich positiv auf das Ranking in den Suchmaschinen aus. Damit Sie als Unternehmer Ihre Website ganz ohne Programmier- oder Designkenntnisse selbst pflegen können, benötigen Sie ein CMS. Vorgefertigte oder individuell gestaltete Templates definieren das Layout des Internetauftritts, sodass Sie sich nach der Einrichtung Ihres Content-Management-Systems lediglich um die Inhalte kümmern müssen.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie benutzerfreundlich sind und Sie die Software weitestgehend ohne technische Vorkenntnisse bedienen können. Verschiedene Angestellte Ihres Unternehmens arbeiten auf diese Weise gleichzeitig an den redaktionellen Inhalten einer Website. Sie benötigen keine externen Dienstleister für die Pflege Ihres Internetauftritts und sparen damit Zeit und Geld. Lediglich für das erstmalige Aufsetzen des CMS und bei Serviceanfragen, zum Beispiel zu technischen Problemen, Updates oder Wartungsarbeiten, sollten Sie auf IT-Spezialisten zurückgreifen.

WordPress und TYPO3: Die wichtigsten Unterschiede

WordPress ist die weltweit meistverbreitete CMS Lösung mit einem Marktanteil von 64,1 Prozent (Quelle: Statista, Stand 2022). Die Open-Source-Software wurde ursprünglich für Blogs entwickelt und gewann durch Blogger und Hobby-Websites an Beliebtheit. Heute setzen auch viele mittlere Unternehmen auf das kostenlose CMS. Dank zahlreicher Funktionen und Erweiterungen eignet es sich ebenso für komplexere Websites.

TYPO3 wurde 2001 für die Verwaltung professioneller Firmen-Websites entwickelt. Bis heute ist diese ebenfalls frei zugängliche Lösung vor allem bei mittelständischen Unternehmen beliebt. TYPO3 liefert perfekte Voraussetzungen für große Webprojekte mit einer Vielzahl an Unterseiten sowie für individuelle Ansprüche in Sachen Layout und Design.

Ist die Frage, welches CMS besser ist, mit dem größeren Marktanteil von WordPress bereits beantwortet? Nein, so einfach ist es nicht. Beide Lösungen bringen Stärken und Schwächen mit sich. Welche das sind, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Einrichtung des CMS

Bei der Installation hat WordPress ganz klar die Nase vorne. Das kostenlose CMS lässt sich ohne Vorkenntnisse in nur wenigen Minuten einrichten. Bei einigen Hostern können Sie mit einem Klick die Installation ausführen und sich anschließend sofort in das Backend von WordPress einloggen, um mit dem Bau der Website loszulegen.

Die Einrichtung von TYPO3 gestaltet sich komplizierter. Hier benötigen Sie technisches Know-how. Deswegen lassen Sie Ihr TYPO3 CMS am besten von einem professionellen Dienstleister einrichten. Ein Spezialist setzt das System in nur wenigen Minuten für Sie auf und stellt es optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.

Themes und Responsive Webdesign

Das Layout einer Website soll zeitgemäß, benutzerfreundlich und funktionell sein. WordPress liefert eine Vielzahl an vorgefertigten Designs, den sogenannten Themes. Die meisten davon sind bereits responsive, also für unterschiedliche Bildschirmgrößen optimiert und entsprechen den Anforderungen an ein modernes Webdesign. Sie müssen nur noch aus einer der zahlreichen Vorlagen wählen. Die fertigen Themes lassen sich mehr oder weniger gut individualisieren. Farb- und Schriftanpassungen sind Standard, bei weiteren Optimierungen stoßen die Templates jedoch schnell an ihre Grenzen. Besonders die kostenlosen Themes bieten häufig nur eingeschränkte Funktionen.

Auch TYPO3 bringt von Haus aus einige fertige Designvorlagen mit. Allerdings ist die Auswahl nicht so groß wie bei WordPress. TYPO3 ist auf individuelle Lösungen ausgelegt und daher ideal, wenn Sie ein einzigartiges Design wünschen und hierfür beispielsweise eine Designagentur beauftragen. So erhalten Sie am Ende eine Website, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Erweiterungen

Sowohl WordPress als auch TYPO3 bieten eine Vielzahl an Erweiterungen, mit denen Sie die Funktionen Ihrer Website ausbauen und Ihr Theme individualisieren. WordPress stellt auf den ersten Blick zwar eine deutlich größere Anzahl an Erweiterungen zur Verfügung, jedoch liefert TYPO3 bereits in der Standardversion viele nützliche Funktionen. Das bringt einen Vorteil mit sich: Die Website performt besser und läuft stabiler. Hingegen führt die Installation unterschiedlicher Plugins bei WordPress häufig zu technischen Fehlern, da die Erweiterungen einander beeinträchtigen. Die Problemsuche gestaltet sich dann besonders für unerfahrene WordPress-User als äußerst zeitintensiv. 

Sie haben einen Blog mit TYPO3 erstellt und möchten wissen, welche Erweiterungen sich lohnen? Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema TYPO3 Blog: Die Top 9 Erweiterungen.

Benutzerfreundlichkeit und Bedienung

Beide Content-Management-Systeme punkten mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Mit WordPress können selbst CMS-Neulinge die Inhalte ihrer Website kinderleicht verwalten. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und lässt sich intuitiv bedienen. Hierfür sorgt ein visueller Editor, mit dem sich die einzelnen Inhalte einfach per Drag-and-drop oder mit ein paar Mausklicks zusammenstellen lassen.

Aber auch mit TYPO3 können Sie nach einer kurzen Einweisung bequem den Content Ihrer Website bearbeiten. Die Benutzeroberfläche ist etwas komplexer als die von WordPress. Das macht TYPO3 jedoch mit seinen vielfältigen Einstellmöglichkeiten und Funktionen wett. Wenn Sie wissen, was möglich ist und wie Sie mit dem CMS arbeiten, können Sie das Potenzial voll ausschöpfen.

ERP-Schnittstellen

Sie möchten Ihre Unternehmenssoftware mit Ihrer Website verknüpfen? Mit Typo 3 binden Sie Ihre ERP-Programme problemlos an. Auch größere Datenmengen stellen hier keinerlei Hürde für das CMS dar. WordPress hingegen bringt von Haus aus keine Schnittstellen mit – hier sind Plugins nötig.

Mehrsprachigkeit

Die Verwaltung mehrsprachiger Websites gestaltet sich in TYPO3 wesentlich bequemer. Das Open-Source CMS ist auf internationale und komplexere Webprojekte ausgerichtet. Dementsprechend bringt das CMS TYPO3 alle Funktionen für mehrsprachige Internetauftritte bereits mit. Bei WordPress müssen Sie hierfür ein Plugin erwerben.

Sicherheit und Updates

Regelmäßige Updates sind für beide Content-Management-Systeme ein Muss, um Sicherheitslücken zu schließen. Aktualisierungen lassen sich sowohl bei WordPress, als auch bei TYPO3 kostenlos und mit einem einfachen Klick durchführen. Da WordPress Websites den größten Teil des Marktes ausmachen, werden sie immer häufiger Ziel von Hacker-Angriffen. 

In puncto Sicherheit ist TYPO3 zweifellos die bessere Wahl. Durch seinen geringen Marktanteil gilt TYPO3 als das sicherste Open-Source CMS der Welt. Das System meldet Sicherheitslücken und stellt Ihnen eine ausführliche Beschreibung sowie Lösungsvorschläge parat. Die Entwickler von TYPO3 prüfen die Sicherheit ihrer Software regelmäßig und arbeiten ständig an der Beseitigung von Sicherheitslücken

Benutzerrechte und -profile

An einer Website arbeiten meist mehrere Personen gleichzeitig. Doch nicht jede Person soll auf alle Inhalte zugreifen können. Hierfür benötigen Sie Benutzerprofile mit individueller Rechteverwaltung. 

Mit TYPO3 verwalten Sie alle Nutzer ganz bequem. Dafür weisen Sie den Mitwirkenden unterschiedliche Rechte und Rollen zu. Hier wählen Sie zwischen Lese- und Schreibrechten und definieren diese für Seitenbereiche, Module sowie Datensätze. Nutzergruppen vereinfachen die Verwaltung ungemein und ermöglichen es, Anwenderrechte mit nur wenigen Klicks zu übertragen oder zusammenzufügen. Hier ist TYPO3 unschlagbar.

In WordPress sind Plugins zur Benutzerverwaltung notwendig. Diese bieten jedoch keine derart detaillierten Einstellmöglichkeiten. 

Verwaltung mehrerer Subdomains

TYPO3 ist der Sieger, wenn Sie große Webprojekte mit vielen Domains und Subdomains in einem System verwalten wollen. Dank der intelligenten Benutzerverwaltung können Sie jedem Mitarbeitenden die passenden Rechte auf unterschiedliche Websites zuweisen.

Bei WordPress hingegen müssen Sie die technischen Gegebenheiten für die Verwaltung mehrere Websites in einem Backend erst schaffen. Hierzu installieren Sie eine Erweiterung und fügen einige Zeilen im Quellcode der WordPress-Installationsdatei hinzu. Die Handhabung ist hier folglich komplizierter und in den meisten Fällen wohl lediglich mit externer Unterstützung möglich.

Suchmaschinenoptimierung

Die schönste Website nützt Ihnen nichts, wenn Sie nicht gefunden wird. Daher bieten sowohl WordPress als auch TYPO3 Tools für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Einige Funktionen sind jeweils in der Standardversion enthalten. Wenn Sie erweiterte SEO Möglichkeiten nutzen möchten, empfiehlt sich die Installation eines Plugins. Hier bieten beide CMS Lösungen gute Extensions an.

Kosten

TYPO3 und WordPress sind grundsätzlich als Open-Source-Software kostenlos zugänglich. Allerdings fallen bei TYPO3 vorwiegend zusätzliche Kosten für die Erstinstallation, Entwicklung und Wartung an. Dafür erhalten Sie jedoch eine optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Content-Management-Lösung. Langfristig lohnt es sich für mittelständische Unternehmen meist, etwas mehr Budget in eine individuelle Website zu investieren. So sparen Sie wertvolle Zeit und damit auch Kosten. Außerdem heben Sie sich mit einem einzigartigen Design und Mehrwert bietenden Funktionen von Ihren Mitbewerbern ab.

Stärken und Schwächen von TYPO3 und WordPress im Überblick

Einrichtung

TYPO3

  • erfordert technische Kenntnisse

WordPress

  • Installation ohne technische Vorkenntnisse möglich

Themes & Responsive Webdesign

TYPO3

  • vorgefertigte Templates vorhanden
  • eher auf individuelle Designlösungen ausgelegt
  • unterstützt Responsive Webdesign

WordPress

  • Vielzahl an vorgefertigten Templates vorhanden
  • unterstützt Responsive Webdesign

Erweiterungen

TYPO3

  • viele Funktionen sind in der Standardversion bereits enthalten
  • kleinere Auswahl an zusätzlichen Extensions 

WordPress

  • große Anzahl an Plugins (kostenlos und kostenpflichtig)
  • zu viele Erweiterungen können im Zusammenspiel Probleme machen und die Performance der Website beeinträchtigen

Benutzerfreundlichkeit & Bedienung

TYPO3

  • erfordert etwas Schulung

WordPress

  • einfache Bedienbarkeit auch für CMS-Neulinge

ERP-Schnittstellen

TYPO3

  • Standardmäßig vorhanden

WordPress

  • nur über Plugins möglich

Mehrsprachigkeit

TYPO3

  • vollumfängliche Unterstützung mehrsprachiger Websites

WordPress

  • nur über kostenpflichtige Plugins möglich

Sicherheit und Updates

TYPO3

  • höchste Sicherheit bei regelmäßigen Updates

WordPress

  • trotz regelmäßigen Updates durch den hohen Marktanteil häufig Ziel von Hackerangriffen

Benutzerrechte und -profile

TYPO3

  • einfache Verwaltung von einzelnen Nutzern und Nutzergruppen
  • detaillierte Zuweisung von Lese- und Schreibrechten für verschiedene Bereiche der Website

WordPress

  • Verwaltung mithilfe eines Plugins 
  • keine detaillierte Zuweisung für einzelne Website-Bereiche möglich

Verwaltung mehrerer Domains und Subdomains

TYPO3

  • mehrere Domains und Subdomains in einem Backend organisieren
  • durch die Möglichkeiten zur Benutzerverwaltung sehr komfortabel

WordPress

  • die Verwaltung mehrerer Websites in einem CMS ist nur mit einem Plugin und zusätzlicher Programmierung möglich

Suchmaschinenoptimierung

TYPO3

  • Basis-Funktionen in der Standardversion enthalten
  • Erweiterung der SEO-Tools über (kostenlose) Extensions möglich

WordPress

  • Basis-Funktionen in der Standardversion enthalten
  • Erweiterung der SEO-Tools über (kostenlose) Plugins möglich

Kosten

TYPO3

  • kostenlose Open-Source-Software

WordPress

  • kostenlose Open-Source-Software

Das richtige CMS für Ihr Webprojekt finden

Nun fragen Sie sich bestimmt, wie Sie das richtige Content-Management-System für Ihr Webprojekt finden? Bevor Sie sich für eine der beiden Softwarelösungen entscheiden, sollten Sie die Vor- und Nachteile der jeweiligen Systeme im Hinterkopf behalten und prüfen, welche Funktionen für Ihre individuellen Ansprüche unverzichtbar sind.

TYPO3 ist geeignet für:

  • Umfangreiche Websites mit komplexen Strukturen und zusätzlichen Funktionen
  • Mehrsprachige Websites
  • Individuallösungen in Design und Funktionalität
  • Integration von ERP-Systeme
  • Unternehmen, die über ein mittleres bis großes Budget verfügen und Spezialisten für Design, Aufbau und Wartung des CMS beauftragen möchten

TYPO3 ist für große Webprojekte ausgelegt und bietet mehr Übersicht in der Contentverwaltung. Die einzelnen Seiten einer Website sind in einer hierarchischen Struktur, einem Baumdiagramm, angeordnet und lassen sich innerhalb dieser Struktur einfach verschieben und neu anordnen.

WordPress ist geeignet für:

  • Einfache und kleine Websites mit Standard-Funktionen (Maps, Formulare usw.)
  • Einsprachige Websites
  • Blogs- und Ratgeber
  • Unternehmen, die über ein kleines bis mittleres Budget verfügen

Websites mit vielen Unterseiten lassen sich mit WordPress schlecht verwalten. Anders als TYPO3, stellt das CMS Seiten und Artikel im Backend als Liste dar, wodurch es bei einem größeren Umfang an Seiten schnell unübersichtlich wird.

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Beide Content-Management-Systeme haben Ihre Vorzüge, aber auch Ihre Schwachpunkte. Für welches der Systeme Sie sich entscheiden, hängt letztlich von Ihren individuellen Ansprüchen und Vorlieben ab. Wir von atlantis dx verfügen als IT-Dienstleister über langjährige Erfahrung in Sachen Web Solutions und beraten Sie gerne bei der Wahl des für Sie passenden Content-Management-Systems. Auch bei der Umsetzung und Wartung Ihrer Website stehen wir Ihnen als starker Partner tatkräftig zur Seite. Überzeugen Sie sich von unserem fachlichen Know-how und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin!

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FAQ

Was ist TYPO3?

TYPO3 ist ein frei zugängliches Content-Management-System und seit über 20 Jahren auf dem Markt. Es ist auch bekannt als Enterprise CMS, da es sich auf komplexere Unternehmenswebsites konzentriert. TYPO3 zeichnet sich durch seine hohen Sicherheitsstandards aus und ist hervorragend für maßgeschneiderte Web Solutions geeignet.

Was sind die Vorteile von TYPO3?

Die größten Vorteile von TYPO3 sind Skalierbarkeit, Mehrsprachigkeit, eine detaillierte Rechteverwaltung und hohe Sicherheit.

Was ist WordPress?

WordPress ist das meistverbreitete Open-Source CMS weltweit. Ursprünglich für Blogger entwickelt, nutzen heutzutage eine Vielzahl an Unternehmen WordPress, um ihre Website zu verwalten. Das Content-Management-System besticht durch eine benutzerfreundliche Bedienung und durch seine unzähligen Erweiterungen sowie Themes.

Was sind die Vorteile von WordPress?

WordPress besitzt ein einfaches und intuitiv bedienbares Backend. Selbst Einsteiger nutzen das Open-Source-Programm ohne technische Vorkenntnisse. Es eignet sich besonders gut für kleine Webprojekte mit geringem Budget und für Blogs.

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